Die Nacht ist eine der wenigen Zeiten in denen Kameras mehr sehen können als das blosse, menschliche Auge. Deshalb ist es immer ein faszinierender Moment, wenn man unter einem Sternenhimmel steht und nicht weiss, wo überhaupt noch mehr Lichtpunkte Platz finden sollten, dann eine Belichtung macht und feststellt, dass es da noch viel mehr gibt. Mir wird in diesen Momenten bewusst, welch kleiner Teil dieses ganzen Universums ich selbst doch bin. Gleichwohl ein beängstigendes und erleichterndes Gefühl.